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Schild dreigeteilt: auf Silber in jedem Drittel ein Warbel der Reepschläger. [A. Landt, S. 2: Willkommsbecher Peter Lorentzen Lanit, 1708, mit 3 senkrechten Warbeln; vgl. Wappen am Haus Marienstr. 61 u. Holm 63. – Flensburger Wappenrolle, Tafel 1, 1939.] – In Flensburg seit 1681.

Johann VII Landt
(*19.7.1881, †11.12.1914), Reepschlägermeister. Seit 1685 bestand die Reepschlägerfamilie Landt in 8 Generationen in Flensburg. Peter erwarb das Haus im Kattsund (Holm 63). Die Reepschlägerei hatte für die bedeutende Handelsflotte der Seestadt Flensburg eine wichtige Funktion: im 17. Jh. wirkten 6 Amtsmeister. Die Hausmarke stammt von der Schwissau'schen Reiferbahn, die Johann Knudt 1688 erworben hatte und die durch Erbschaft Eigentum der Familie Landt wurde. Eine Schwester von Johann VII war die bekannte Studienrätin Anna Landt, die zahlreiche Beiträge zur Familiengeschichte verfasste; sie starb 1973 im Alter von 94 Jahren.