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Auf Schwarz in der Mitte des Schildes ein mit Gelbem Kranz liegender Totenschädel, nach rechts unten gewendet, über dem Kopf das Wort »MEMENTO«, unter dem Kopf das Wort »MORI«. [Mahnruf mit der Bedeutung: »Denk‘ ans Sterben«; seit dem 11. Jhd. bekannt – vgl. Gedicht um 1070/80 von Notker Balbulus; Totenschädel: vgl. Altar St. Marien von 1598, IV 18]. In Flensburg seit 1804.

Franz Heinrich Thomsen
(*18.4.1894, †30.5.1978) hatte drei Berufe erlernt: Buch-binder, Kaufmann und Buchhändler; 1918 trat er ein ins väterliche Geschäft; mit 46 Jahren 1939 zum Kriegsdienst eingezogen. Der Sohn Franz Hermann Thomsen (*1.12.1920) überstand 7 Jahre Krieg und Gefangenschaft; 1958 trat er als Gesellschafter in die Firma; 1949: Fröbelhaus, F. Thomsen & Sohn (gegr. 1843). Urgroßvater Franz (Augustenburg *1814, † 1868), Bürger und Buchbindermeister, hatte 1843 das Geschäft gegründet; 1845: Holm 743, zusammen mit dem Bürger Johann Carl Friedrich Habig (*1816, †1886), Gold- u. Silberarbeiter. Die Flensburger Familientradition begründete Franz Christopher (*1781, †1819), der sich 1804 als Bürger (Kaufmann, Gastwirt) niederließ.