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Auf rotem Grund schauendes Fabeltier, ein Bär mit vorgestreckten Vorderpranken, um den Hals ein breites silbernes Halsband mit silbernem Ring im Nacken, den Hinterteil des Bären stellt ein mit Schuppen bedeckter goldener Leib dar, welcher ausläuft in einen nach hinten hoch geschlagenen ausgebuchteten Fischschwanz. [ST 16: Dr. W. Boysen, 1941]. In Flensburg seit 1782.

Gottfr. Joh. Beyer
(*1763 in Halle, †24.4.1799, Suizid), Kleinschmiedegeselle, vorher Soldat, war Vater des unehelich geborenen Andreas Friedrich (*1783, †1842). Gottfried gilt als Gründer des Beyerzweiges, der über zwei Generationen das Kupferschmiede-Handwerk ausübte und zu den Pumpenfabrikanten führte. Thomas Heinrich August Beyer (*1895, †1979) gab das Wappen in Auftrag, es ist das Wappen von Georg Beyer, 1591 auf dem Beyer-Epitaph in St. Marien; in der dargestellten Form auch auf dem Epitaph Stricker von 1673.