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Das Glockenspiel von 1908 - eingeweiht am 2. Mai 1909

Der Gemeindevertreter - Eisenbahnsekretär Paul Voß - machte 1904 den Vorschlag für eine allgemeine Sammlung, die er dann übernahm, als Vorsitzender einer 11-köpfigen Glockenspiel-Kommission, die am 28. April 1904 gewählt wurde und sich nach 5 Jahren am 6. September 1909 auflöste. Das Glockenspiel wurde von der Firma Gebrüder Ohlsson in Lübeck angefertigt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 33.724 M. (ca. 170.000 €), die Mittel der Glockenspielkommission beliefen sich auf 23.329 M. (ca. 142.000 €), die Gemeinde bewilligte 5.000 M. (ca. 25.000 €), die restlichen 5.400 M. (ca. 27.000 €) wurden von der Kirchenkasse übernommen.

Das Glockenspiel besteht aus 17 Bronzeglocken verschiedener Größen, sieben in der Mitte hängend, fünf in einer Reihe nach Süden, fünf andere nach Osten. Die Inschriften sind im folgenden wiedergegeben. Der vorher angeführte Buchstabe benennt den Klangton der Glocke. Auf einigen Glocken haben sich Stifter zusammengetan, die keine verwandtschaftlichen Beziehungen hatten. Die Stundenglocke ist die Lützau-Glocke, die Viertel schlägt die Brodersen-Glocke.
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Hier mehr Informationen zu den Bildern oder klicken Sie auf die jeweilige Abbildung. Alle Fotos von Thomas Bornemann. Texte: Dr. Dieter Pust, aus dem Buch über das Glockenspiel und das Wappenfenster von Sankt Nikolai.

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